Nach wiederum ca. 4,5 Std. Flug war ich am 26.05. zurueck auf Rarotonga. Diesmal hatte ich keinen Transfer und wollte mit dem normalen Linienbus zu Vara’s Beach House in die Muri Beach fahren. Als ich aus der Ankunftshalle kam, stand der Linienbus auch direkt davor. Das war eigentlich toll, aber ich musste noch auf mein Gepaeck warten und leider den Bus fahren lassen. Der naechste Bus fuhr erst wieder eine Stunde spaeter und es war sehr heiß, deswegen ging ich nachdem ich endlich meine Reisetasche hatte, zum Taxistand. Leider war kein Taxi da und ich schwitze in der Sonne vor mich hin.
Nach ca. 10 Min. hielt ein älterer Herr in einem grossen Auto bei mir an und fragte ob er helfen konnte. Ich erklaerte ihm, das mir leider der Bus weggefahren war, kein Taxi verfügbar war und wohin ich wollte. Ich fragte ihn direkt, ob er mich evtl. mitnehmen und zur Muri Beach bringen koennte. Er wohnte eigentlich auf der anderen Seite der Insel, hatte auch spaeter noch etwas anderes vor, aber nachdem ich meinen ganzen Charme spielen liess (wenn ich will, kann ich ja manchmal) erklaerte er sich bereit mich zu meinem Hostal zu fahren.
Nach ca. 10 Min. hielt ein älterer Herr in einem grossen Auto bei mir an und fragte ob er helfen konnte. Ich erklaerte ihm, das mir leider der Bus weggefahren war, kein Taxi verfügbar war und wohin ich wollte. Ich fragte ihn direkt, ob er mich evtl. mitnehmen und zur Muri Beach bringen koennte. Er wohnte eigentlich auf der anderen Seite der Insel, hatte auch spaeter noch etwas anderes vor, aber nachdem ich meinen ganzen Charme spielen liess (wenn ich will, kann ich ja manchmal) erklaerte er sich bereit mich zu meinem Hostal zu fahren.
Es war eine sehr angenehme Fahrt um die Insel, er erzaehlte mir viel von der Geschichte der Insel und seiner Familie. Er war hier geboren, lebte eigentlich in Neuseeland und hatte jetzt fuer sich und seine Familie hier ein Ferienhaus gekauft. Als er mich bei meinem Hostal absetzte, ich mich bedankte und ihm eine Bezahlung anbot, lehnte er das freundlich ab. Er bedankte sich bei mir fuer das nette Gespraech und verabschiedete sich. Das war doch ein sehr erfreulicher Start in die naechsten 2 Wochen.
| Mit Privatchauffeur vom Flughafen zum Hostal. |
Bei der Buchung meines Zimmers wurde mir damals im Buero mitgeteilt, da das Buero nur bis 13:00h besetzt waere, wuerde bei spaeterer Ankunft fuer mich ein Umschlag mit meinem Namen und dem Zimmerschluessel an meiner Zimmertuer angebracht sein.
Ich war erst nach 13::00h angekommen und stellte dann leider nach Begehung des Haupthauses fest, kein Umschlag, an keinem Zimmer! Eine junge Frau, selbst Backpackerin, kam mir aber dann zu Hilfe. Sie wusste, wo die Zimmerschluessel versteckt waren und nachdem wir ein freies Einzelzimmer fanden, suchte sie den entsprechenden Schlussel raus und ich bezog einfach das Zimmer, denn irgendwo musste ich ja diese Nacht schlafen.
Das Zimmer war sehr klein, ein Einzelbett, eine kleine Kommode, ein schmales Regal, ein Standventilator und es war direkt neben der Hauseingangstuer, das sollte ich in der naechsten Nacht noch extrem bemerken. Dieses Zimmer fuer die restliche Zeit auf Rarotonga, das gefiel mir nicht, also muesste ich wohl noch mal umziehen und packte nur die wichtigsten Sachen aus. Einen Zimmerwechsel wollte ich direkt am naechsten Morgen im Buero klaeren.
Nach einer erfrischenden Dusche zog ich mich um und erkundete erstmal Vara´s Beach House, den Aufenthaltsraum, die Kuechen und Duschen, die grosse Terasse direkt am Strand und natuerlich auch den Strand etwas genauer.
Nach einer erfrischenden Dusche zog ich mich um und erkundete erstmal Vara´s Beach House, den Aufenthaltsraum, die Kuechen und Duschen, die grosse Terasse direkt am Strand und natuerlich auch den Strand etwas genauer.
was man hier alles so machen konnte.
Ich verbrachte die naechsten Tage mit der Erkundung des „Ortes„ bzw. allem was an der Inselstrasse lag. Scooter- und Autovermietung, Laundry, Tauchcenter Pacific Divers, Supermaerkte, einige Shops, Restaurants und Hotels, sowie der Beach und der vorgelagerten Inseln und der Strandrestaurants. Direkt vor meinem Hostal war an der Hauptstrasse ein Internetcafe, indem ich dann oefter meine Zeit verbringen sollte, um mein Tagebuch fortzuführen und meine emails zu checken. Leider schloss das Cafe bereits um 16:00h und deswegen "musste" ich manchmal bei strahlendem Sonnenschein im Internetcafe schwitzen, anstatt am wunderschoenen weissem Sandstrand zu liegen und zu faulenzen.
Trotzdem gab es natürlich genug Zeit die schoene Bucht und auch den Strand zu erkunden. Zu den vorgelagerten Inseln konnte man bei Ebbe zu Fuss hinwaten. Es gab einige Plaetze in der Bucht, in der kleine und groessere Korallenbereiche angesiedelt waren, die von vielen bunten Fischen besiedelt waren und sehr schoen zum schnorcheln waren. Ein Riff war wie ein Ring um die vorgelagerten Inseln herum und sorgte dafür, dass die grossen Wellen vom Meer nicht in die Bucht kamen und somit war selbst bei stärkerem Wind das Wasser in der Bucht sehr ruhig und gut zum Schwimmen, Schnorcheln,Segeln , Kitesurfen und Kajak fahren.
Direkt neben unserem Hostal war am Strand ein einheimischer Anbieter fuer Schiffstouren zu den vorgelagerten Inseln. Die Touren waren mit einheimischer Musik, Schnorchelmoeglichkeit und Barbecue auf eine der Inseln. Wenn das Schiff nicht auf Tour war, lag es neben unserer Strandterasse und die Wartezeit
auf Touristen verkuerzten sich die Einheimischen, indem sie uns mit ihrer Musik unterhielten.
Endlich war es soweit, ich konnte umziehen! Ich bekam ein grosses Doppelzimmer an der Rueckseite des Haupthauses zum Garten. Das Zimmer hatte ein Doppelbett, war sehr hell mit zwei schoenen Fenstern, grosser Kommode, Nachttisch, Kleiderstaender und natürlich auch einem Standventilator. Daneben gab es noch zwei andere Doppelzimmer (aber nicht so schoene) und ein gemeinsames Badezimmer mit Dusche.
So konnte ich es die naechste Zeit aushalten.
| Mein erstes Zimmer in Vara's Beach House |
| Mein Zimmer nach meinem Umzug |
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